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Michael Jackson und die Erinnerung an unser inneres Licht

Letzte Woche saß ich im Kino und habe mir den neuen Film über Michael Jackson angesehen.

Und obwohl ich glaube, dass in solchen Verfilmungen niemals alles vollständig realistisch dargestellt werden kann, hat mich etwas darin unglaublich tief berührt.

Nicht nur die Musik.

Nicht nur die Geschichte.

Sondern die Energie.

Vor allem durch die Verkörperung seines Neffen hatte ich stellenweise das Gefühl, dass etwas von jener besonderen Frequenz spürbar wurde, die Michael damals in die Welt getragen hat. Diese Mischung aus Zerbrechlichkeit, Liebe, Sensibilität, Sehnsucht und gleichzeitig dieser fast überirdischen Bühnenpräsenz.

Es fühlte sich nicht an, als würde ich einfach nur einen Künstler beobachten.

Es fühlte sich an, als würde ich einen Menschen sehen, der gekommen war, um Herzen zu öffnen.

Und während ich dort saß, wurde mir erneut bewusst, warum Michael Jackson bis heute so viele Menschen tief emotional berührt. Warum seine Energie auch Jahrzehnte später noch durch Musik, Bilder und Erinnerungen hindurch spürbar bleibt.

Denn manche Menschen hinterlassen nicht nur Kunst.

Sie hinterlassen Frequenzen.

Vielleicht war Michael nie dafür bestimmt, ein normales Leben zu führen.

Vielleicht war seine Seele dafür hier, etwas sichtbar zu machen, das viele Menschen in sich selbst verloren haben:

Mitgefühl.

Kindlichkeit.

Tiefe Emotion.

Verbindung.

Und die Erinnerung daran, dass Liebe niemals Schwäche ist.


Je länger ich mich mit seinem Leben beschäftigt habe, desto mehr entstand in mir das Gefühl, dass Michael Jackson weit mehr war als ein Popstar.

Er war ein Spiegel.

Für die Schönheit der Menschlichkeit.

Aber auch für ihre Grausamkeit.


Vielleicht berührt uns Michael bis heute deshalb so tief, weil viele Menschen sich in ihm selbst erkennen.

Den Wunsch, gesehen zu werden.

Die Sehnsucht nach Liebe.

Das Gefühl, manchmal „anders“ zu sein.

Und gleichzeitig diese leise innere Stimme, die trotzdem weiter leuchten möchte.

Vielleicht erinnert uns seine Geschichte daran, dass Sensibilität keine Schwäche ist.

Sondern eine Form von Tiefe.

Dass die weichsten Herzen oft die größte Kraft in sich tragen.

Und dass unsere Aufgabe nicht darin besteht, uns dem Außen anzupassen, sondern das eigene Licht trotz allem nicht zu verlieren.

Und vielleicht liegt genau darin eine der größten Botschaften seines Lebens.

Dass wir, egal wie schwer unsere Lebensumstände manchmal sind, egal was uns im Außen widerfährt, niemals aufhören dürfen, unser eigenes Licht leuchten zu lassen.

Denn genau das möchte die Seele.

Sie möchte sich ausdrücken.

Sich verschenken.

Sich in die Welt hineinweben.

Über Kunst.

Über Musik.

Über liebevolle Worte.

Über Mitgefühl.

Über Kreativität.

Aber manchmal auch einfach über die Art, wie wir Menschen begegnen.

Über ehrliche Arbeit.

Über Zuhören.

Über ein offenes Lächeln.

Über Fürsorge.

Über etwas, das wir mit Hingabe erschaffen.

Über Hände, die etwas reparieren.

Über Menschen, die anderen wieder Schönheit, Mut oder Vertrauen schenken.


Nicht jeder Mensch ist hier, um auf einer Bühne zu stehen.

Manche verändern die Welt ganz leise.

Durch ihre Energie.

Durch ihre Haltung.

Durch das, was sie täglich geben, ohne überhaupt zu merken, wie wertvoll es ist.

Vielleicht ist genau das die wahre Aufgabe vieler sensibler Menschen:

Nicht trotz ihrer Verletzlichkeit zu leuchten.

Sondern gerade durch sie.


EIN KLEINES RITUAL, UM DEIN LICHT WIEDER ZU SPÜREN


Es gibt Zeiten, in denen wir uns selbst kaum noch fühlen.

Zeiten, in denen das Leben laut wird, schwer wird oder uns so weit von unserem eigenen Inneren entfernt, dass wir glauben, unser Licht verloren zu haben.

Doch vielleicht ist es niemals wirklich weg.

Vielleicht ist es nur leiser geworden.


Dieses kleine Ritual kannst du nutzen, wenn du das Gefühl hast, dich selbst wieder spüren zu wollen.


Du benötigst:

– eine Kerze

– ruhige Musik oder Stille

– einen kleinen Spiegel oder eine Schale mit Wasser

– optional: ein Lied von Michael Jackson, das dein Herz berührt


Das Ritual

Zünde die Kerze bewusst an.

Nicht, um etwas „neu“ zu erschaffen.

Sondern um dich daran zu erinnern, dass das Licht bereits da ist.

Setze dich ruhig hin und schaue für einige Momente entweder in den Spiegel oder in die Wasseroberfläche.

Atme langsam.

Und frage dich nicht, wer du sein solltest.

Frage dich:

Wer bin ich unter all dem Lärm geworden?

Was in mir möchte wieder lebendig werden?

Wo habe ich begonnen, mich selbst zu verlassen?

Lege dann beide Hände auf dein Herz.

Und stelle dir vor, dass dort ein warmes Licht existiert.

Vielleicht klein.

Vielleicht flackernd.

Aber niemals erloschen.

Mit jedem Atemzug darf dieses Licht größer werden.

Nicht für andere.

Nicht, um etwas beweisen zu müssen.

Sondern einfach, weil deine Seele hier ist, um zu leuchten.

Vielleicht durch Kunst.

Vielleicht durch Musik.

Vielleicht durch Worte.

Vielleicht durch deine Arbeit.

Vielleicht durch deine Art, Menschen zu begegnen.

Vielleicht einfach nur durch dein Dasein.

Bleibe einige Minuten in diesem Gefühl.

Und wenn du magst, schreibe danach diesen Satz auf:

Mein Licht ist noch da, auch wenn ich es manchmal vergesse.



Diese Lichtbotschaft möchte dich heute erreichen:


Sha’Lumé ahnara velé om shanti elaya.

Toré mi shaná el’viara suné.

Ka’el thira noomi selá.

An’shei lumira va’el donari.


Man hat euch beigebracht, stark zu sein.

Aber kaum jemand hat euch beigebracht, weich zu bleiben.

Dabei liegt genau dort eure größte Kraft.

Die Welt verändert sich nicht durch Menschen, die gelernt haben, nichts mehr zu fühlen.

Sie verändert sich durch Menschen, die trotz ihrer Verletzungen weiter lieben.

Vergesst niemals: Eure Sensibilität ist kein Fehler.

Euer Mitgefühl ist keine Schwäche.

Euer Licht ist nichts, wofür ihr euch kleiner machen müsst.

Viele Menschen verstecken ihr wahres Herz, weil sie Angst haben, verletzt zu werden.

Doch eine Seele beginnt nicht zu leuchten, wenn sie sich schützt.

Sie beginnt zu leuchten, wenn sie sich erinnert.

Daran, wer sie wirklich ist.

Daran, warum sie hier ist.

Daran, dass selbst kleine Gesten Liebe in die Welt tragen können.

Vielleicht glaubst du manchmal, du müsstest außergewöhnlich sein, um etwas zu bewirken.

Aber manchmal verändert ein Mensch die Welt einfach dadurch, dass er freundlich bleibt, obwohl das Leben hart zu ihm war.

Vielleicht bist du genau deshalb hier.

Nicht um perfekt zu sein.

Nicht um allen zu gefallen.

Sondern um etwas Echtes in diese Welt zu bringen.

Ein ehrliches Lächeln.

Ein offenes Herz.

Ein Lied.

Ein Gedanke.

Eine Berührung.

Eine helfende Hand.

Oder einfach die Erinnerung daran, dass Menschlichkeit niemals aus der Zeit fallen darf.

Vergiss nicht:

Auch Sterne sehen ihr eigenes Licht nicht...


Wenn dich diese Worte berührt haben und du das Gefühl hast, dich selbst wieder tiefer erinnern zu wollen, begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem Weg.

Manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls, um das eigene Licht wieder klarer zu sehen.

Und manchmal beginnt genau dort die Rückverbindung zur eigenen Seele.


Lumina'Ra SandRa 💛🌞

 
 
 

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