Avalon ruft – Wild Woman Bliss 2026
- Sandra Klein

- vor 2 Tagen
- 3 Min. Lesezeit
Manche Reisen plant man.
Andere finden einen.

Seit einigen Monaten spüre ich, dass sich in meinem Leben etwas verändert. Türen öffnen sich. Alte Wege wollen verlassen werden. Neue Aufgaben zeigen sich am Horizont.
In den vergangenen Jahren durfte ich viele Menschen als Künstlerin, Kunsttherapeutin, Soul Plan Practitioner, Coach und spirituelle Wegbegleiterin begleiten. Dabei begegnete ich immer wieder Menschen, die spürten, dass ihre Welt größer geworden war als das, was sich mit dem Verstand erklären lässt.
Menschen, die intensive Träume erleben.
Menschen, die Energien wahrnehmen.
Kinder und Jugendliche, die Dinge sehen, fühlen oder wissen, für die es in unserer Gesellschaft oft noch keine Sprache gibt.
Menschen, die sich plötzlich Fragen stellen, auf die sie bisher keine Antworten gefunden haben.
Je länger ich diesen Weg gehe, desto deutlicher wird mein Wunsch, meine Erfahrungen und mein Wissen mit anderen zu teilen. Nicht als jemand, der alle Antworten kennt. Sondern als Wegweiserin, die viele dieser Fragen selbst gestellt hat und weiß, wie wertvoll es sein kann, auf diesem Weg nicht allein zu sein.
Aus diesem Wunsch heraus habe ich mich entschieden, eine Ausbildung zur Hochpriesterin zu beginnen und mein Wirken künftig noch stärker dem spirituellen Bereich zu widmen. Nicht als Titel oder Rolle, sondern als bewusste Vertiefung eines Weges, den ich schon seit vielen Jahren gehe.
Und während sich all das in meinem Leben neu sortiert, ruft mich ein Ort, der wie kaum ein anderer für Erinnerung, Transformation und innere Rückverbindung steht:
Avalon.
Oder genauer gesagt: Glastonbury im Südwesten Englands.
Viele Menschen kennen Avalon aus den Legenden um König Artus, die Priesterinnen, den Heiligen Gral oder die alten Mythen Britanniens. Andere beschreiben diesen Ort als Herzchakra von Mutter Erde. Wieder andere berichten von einer ganz besonderen Energie, die sich kaum in Worte fassen lässt.
Was auch immer Avalon für jeden Einzelnen sein mag: Es scheint ein Ort zu sein, der Menschen nicht einfach besucht, sondern der sie ruft.
Und genau deshalb fliege ich in wenigen Tagen nicht einfach nach England.
Ich folge einem Ruf.
Gemeinsam mit einer Gruppe wundervoller Frauen nehme ich an der Reise Wild Woman Bliss teil. Eine Reise zu den alten Kraftorten Avalons und Dartmoors, zu heiligen Quellen, uralten Wäldern, Steinkreisen und Landschaften voller Geschichten und Erinnerungen.
Wir werden den Glastonbury Tor besuchen, die White Spring und den Chalice Well, durch die geheimnisvollen Landschaften von Dartmoor wandern, Wistman's Wood erkunden, nach Avebury zum größten Steinkreis Englands reisen und Tintagel besuchen, den sagenumwobenen Ort, der mit König Artus verbunden wird.
Doch je mehr ich über diese Reise lese, desto deutlicher wird mir:
Es geht nicht wirklich um die Orte.
Es geht um das, was sie in uns berühren.
Wild Woman Bliss spricht von der Rückverbindung zum eigenen heiligen Feuer, von Selbstliebe, Selbstvertrauen, Intuition, Weiblichkeit und innerer Führung. Von der Erinnerung an jene Anteile in uns, die im Alltag oft leise geworden sind. Von der Kraft, den eigenen Weg bewusst zu gehen und sich selbst wieder tiefer zu vertrauen.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Reise und meine Ausbildung zur Hochpriesterin gerade jetzt zusammenfinden, obwohl sie ursprünglich gar nichts miteinander zu tun hatten.
Beides scheint Teil derselben Bewegung zu sein.
Einer Bewegung zurück zu mir selbst.
Zur eigenen Intuition.
Zur inneren Weisheit.
Zu dem Vertrauen, dass wir oft schon viel mehr wissen, als wir glauben.
Ab Mittwoch möchte ich euch auf dieser Reise mitnehmen.
Ich werde meine Erlebnisse, Gedanken, Begegnungen, Erkenntnisse und vielleicht auch die eine oder andere Überraschung mit euch teilen. Es wird Fotos geben, Eindrücke von den Kraftorten, Geschichten aus Avalon und persönliche Reflexionen darüber, was diese Reise in mir bewegt.
Vielleicht begleitet ihr mich ein Stück auf diesem Weg.
Vielleicht berührt euch einer dieser Orte.
Vielleicht erkennt ihr euch in einer meiner Erfahrungen wieder.
Und vielleicht entdecken wir gemeinsam, dass Avalon nicht nur ein Ort in England ist.
Sondern auch ein Ort in uns selbst.
Willkommen in meinem Avalon-Tagebuch.
Wild Woman Bliss 2026 kann beginnen. 💛🌞






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